Montag, 30. November 2009

Ein Minarett bedroht mich nicht

Ich habe aber Angst vor...
...Menschen die meinen Namen missbrauchen. Menschen die das Schweizer Volk aufwiegeln und gezielt mit Falschinformationen versorgen damit wir so stimmen wie sie es wollen.

Mir graut vor der Vorstellung...
...dass in der Schweiz nur noch Ausländer geduldet werden die eine entsprechende Ausbildung haben damit sie dem Volk etwas nützen. Ich arbeite in einer Branche die ohne ausländische Arbeitskräfte von sogenanntem "niederen Bildungsniveau" nicht bestehen könnte.

Ich kann mir vorstellen...
dass es diesen Kräften (SVP, AUNS, EDU) gelingt die Schweiz so stark von der übrigen Welt abzuschotten das wir plötzlich wirklich alleine dastehen. Doch dann ist es zu spät...

Ich fürchte, dass es diesen Kräften gelingt...
...auch unsere letzten Freunde zu vergraulen. Die direkten Folgen von solchen Bestrebungen spüren wir im Konflikt mit Lybien - niemand will der Schweiz helfen.

Ich fürchte mich nicht vor einem Minarett...
...aber vor Menschen die es verbieten wollen.

Sonntag, 29. November 2009

Die EDU setzt Christen unter Druck

Auf der Homepage der EDU Schweiz steht...
(Zitat)Die EDU fordert das Schweizervolk auf, sich auf die jüdisch-christlichen Werte und den christlichen Glauben als Fundament des erfolgreichen freiheitlichen Bundesstaates Schweiz zu besinnen. Ein klares und glaubwürdiges Bekenntnis zum christlichen Glauben und zu biblischen Lebensprinzipien ist aus Sicht der EDU die beste und wirksamste Vorbeugung gegen die laufende Islamisierung und Zerfall der christlichen Werte. Gefragt sind hier primär die Kirchen und christlichen Glaubensgemeinschaften, die ihren Auftrag in der Freude des Evangeliums wahrnehmen sollten.(Ende Zitat)

Was bitte soll dieser Satz...
...wer ist die EDU, dass sie sich das Recht herausnimmt Kirchen, christliche Glaubensgemeinschaften und Freunde des Evangeliums zu kritisieren? Was gibt diesen Menschen das Recht mit dem Finger auf andere Christen zu zeigen? Ich bin sicher nur ein Bruchteil so bibelfest wie diese Vereinigung aber Johannes 8,12 scheint für sie ein Fremdwort zu sein.


Dienstag, 24. November 2009

SBB hat sehr viel gesunden Menschenverstand

Arme Berner Zeitung...
...die Printmedien der TA-Media machen einen auf Blick. Niveau - wo - wo. Wie macht man aus einem bedauerlichen Einzelfall eine Titelstory? Die ach so böse SBB mit ihrem überkorrektem pingeligen Zugpersonal.

Das Zugpersonal der SBB...
...hat sehr wohl gesunden Menschenverstand. Ich fahre täglich 3h Zug und erlebe mit überwiegender Mehrheit freundliches verständnisvolles Personal. Ich habe z.B. noch nie erlebt dass sie auf die Bezahlung des Klassenwechsels bestanden haben. Sie fragen die Fahrgäste immer ob sie wechseln - oder bezahlen wollen.

Jedes A... will wie ein König behandelt werden...
...denn man ist ja schliesslich Kunde. Es ist selbstverständlich das ich auf eine Ausnahmebehandlung pochen kann.

Ein bedauerlicher Fall...
...wenn man kurz vor dem Ausstieg nur zum Aussteigen die Klasse wechselt und "bezahlen" muss. Bei den grossen Mengen an Bahnkunden sind solche Situationen mit solchem Zugpersonal in der Minderheit.

Die BZ wird sicher noch mehr Fälle...
...finden. Die Kommentare werden sich mit Horrorerlebnissen überbieten. Die Sauberkeit un die Kapazität werden thematisiert werden.


Warum sind wir so unzufrieden...

...ständig fühlen wir uns übervorteilt odervungerecht behandelt. Wir sind Weltmeister im Meckern. Ein Blick nach Norden würde genügen dann würden wir sehen was für eine "gute" Bahn wir haben.

Das Personal der SBB hat Dank verdient...
...weil sie Tag und Nacht dafür sorgen, dass wir zugfahren können

Sorgen mache ich mir aber...
...über die Qualität vom Journalismus!!!

Weitere Informationen auf schweizweit.net von Andreas Hobi
...sein BLOG-Eintrag zum gleichen Thema gibt es hier

Montag, 23. November 2009

Wir bezahlen Hooligans

Wir, die Steuerzahler...
...bezahlen Hooligans. Wir finanzieren diesen Subjekten ihre egozentrische Selbstbefriedigung. Ein Hooligan, Ultra oder Gewaltdrögeler haben praktisch keine Konsequenzen zu fürchten und wenn dann nur Streicheleinheiten von unserer Kuscheljustitz.

Die Massnahmen sind wirkungslos...
...wenn für Stadionkontrollen das Personal und die Mittel fehlen. Diese Verbrecher werden nicht einmal eingelocht höchstens vorübergehend festgenommen. Minderjährige können oft überhaupt nicht belangt werden.

Strafen müssen schmerzen...
...St. Gallen hat es vorgemacht. Schnellverfahren - Festnahme - Verurteilung basta. Subjekte die sich ausserhalb des Gesetzes bewegen sollten spühren müssen, dass es trotzdem auch für sie gilt. Warum sollten die Kosten für Polizeieinsätze nicht komplett den festgenommenen Gewalttätern als Busse aufgebrummt werden?

Feige...
...sind die Reaktionen auf Menschen die Klartext reden. Der Polizeidirektor von Bern Hansjürg Käser wurde bedroht weil er sich öffentlich für härtere Strafen ausgesprochen hat.

Das Ende des Spitzensports...
...wäre, wenn die Kosten für Polizeieinsätze den Vereinen statt den Steuerzahlern verrechnet würden. Typisch, alles fordern, keine Verantwortung übernehmen und nichts bezahlen.

Falsch...
...wenn endlich griffige Massnahmen umgesetzt würden, wenn die Stadionbetreiber und die Justitz diese umsetzen würden, hätten die gewaltgeilen Stadionbesucher keine Chancen mehr das Sporterlebnis von wahren, richtigen Fans zu zerstören.

Mittwoch, 18. November 2009

Mein Schweinegrippetagebuch

Montag 16.11.09 Impftheater
Nicht wie üblich Einwegspritzen - nein zwei Ampullen die man vermischen muss und danach innerhalb 24h verabreichen muss. Nebenwirkungen: leichter Schwindel, erhöte Temperatur - aber kein Fieber

Dienstag 17.11.09 Arbeiten geht gut
Schwindel ein bisschen stärker, habe gelegentlich Hitzeschübe

Mittwoch 18.11.09 Arbeiten geht problemlos
Praktisch kein Schwindel - aber nach dem Sport schmerzt die Einstichstelle wie wenn mir jemand einen Stoss versetzt hat.

Donnerstag 19.11.09 Schulter schmerzt
Die Schmerzen an der Einstichstelle sind stärker geworden. Zum Aushalten aber sehr lästig

Donnerstag 19.11.09 Schulter ist geschwollen
Die Haut rund um die Einstichstelle ist nun geschwollen, rötlich und merklich wärmer als die Haut am Unterarm.

Auch in der 1. Klasse keine SBB Ruhewagen mehr

Ich alleine bin verantwortlich...

...dass es in einem Jahr auch in der 1. Klasse keine SBB Ruhewagen mehr gibt. Das teilte mir ein offensichtlich gefrustet-gestresst-genervter Zugchef mit.

Er: "In einem Jahr" Ich: "Ja?" Er: "Da gibt es keine 1. Klasse Ruhewagen mehr - wegen Leuten wie ihnen." Sagte ging davon - und ich begriff gar nichts bis ich...

...endlich die Piktogramme am Fenster gesehen habe. Ich bin kurz vor der Zugabfahrt in einen voll besetzten Wagen mit Flugzeugbestuhlung eingestiegen. Die Hinweise sind mir echt nicht aufgefallen zumal sie zum Teil von Fahrgästen verdeckt waren.

Klar ist darauf ganz deutlich zu sehen, dass MP3-Player verboten sind... oder vielleicht nur lautes Musikhören. Was der Zugchef wohl übersehen - oder besser überhört hat, mein Player war gar nicht eingeschaltet.

Ein einfaches: "Haben sie bemerkt, dass sie im Ruhewagen sitzen" hätte gereicht. Solche oberdoofen pseudophantasievollen Sprüche habe ich echt nicht nötig.

Ich würde gerne wissen wie der bloggende Zugchef Andreas Hobi sich in einer solchen Situation verhalten hätte - auf jeden Fall mit mehr Humor, Beispiele können in seinem BLOG schweizweit.net nachgelesen werden.

Dienstag, 17. November 2009

Minarettinitiative - der andere christliche Weg

Ein Gegenpool zu der emotionsgeladenen Argumentation des Initiativkomitees bildet die Haltung der Evangelischen Volkspartei der Schweiz. Ihre Position welche ich hier "zitiere" kann auch unter dem folgenden Link und auf der Homepage der Partei nachgelesen werden.


Nein zur Minarettinitiative

Die EVP will keine Minarette und begrüsst auch nicht eine Ausbreitung des Islams. Dennoch lehnt sie die Minarettinitiative aus den folgenden Gründen ab:

• Die Initiative löst das Problem nicht. In der Schweiz lebt nun mal eine bestimmte Anzahl Muslime. Diese Menschen sind hier und sie werden hier bleiben. Diese Frauen und Männer müssen sich integrieren und unsere Rechtsordnung beachten. Dazu trägt die Initiative nichts bei.


• Sie tangiert die Religionsfreiheit und verletzt den Grundsatz der Gleichbehandlung. Man kann nicht einer Religionsgemeinschaft einBauwerk verbieten und so die Muslime bei der Religionsfreiheit einfach ausklammern.

• Reine Symptombekämpfung. Die Minarette sind ein sichtbares Zeichen des Islams in der Schweiz. Doch wir beseitigen den Eisberg nicht, wenn wir den obersten Teil entfernen. Dinge unter der Oberfläche wie Zwangsehen, die in den Moscheen und Kulturzentren vermittelten Botschaften oder das Konversionsverbot tragen viel mehr zu einer Islamisierung bei.

• Die Initiative haut den Sack und meint den Esel. Wer keine Muslime will oder sie für nicht integrationsfähig hält, muss sie ausweisen und nicht die Minarette verbieten. Die Initiative löst keines der Probleme, die zu ihrer Begründung angeführt werden: weder wird der Ausländeranteil begrenzt, noch wird die Scharia verhindert, noch wird die Ausbreitung des Islams gebremst.

• Sie gefährdet den religiösen Frieden. Die Schweiz konnte nach jahrhundertelangen Auseinandersetzungen zwischen den Konfessionen den Religionsfrieden dadurch sichern, dass sie allen die Freiheit garantiert, ihren Glauben zu wählen, auszuüben, mit anderen zu teilen und auch zu wechseln. Diese Errungenschaft will die EVP nicht aufgeben.

• Wettbewerb der Religionen: Für die EVP ist die multireligiöse Gesellschaft eine Tatsache und keine Option. Daher muss im Sinne der Religions-, der Versammlungs- und der Meinungs-äusserungsfreiheit die „religiöse Marktwirtschaft" möglich sein. Religion ist Glaubenssache, entsprechend muss das Individuum frei nach seinem Gewissen entscheiden können. Grenzen sind dort gesetzt, wo wider Verfassung oder Gesetze gehandelt wird.

• Die Initiative spielt mit dem Feuer und polarisiert unnötig. Provokation kann nicht der Weg zu einem friedlichen Miteinander sein. Wenn wir Muslime ausgrenzen, droht der Rückzug auf eine kulturelle Insel, eine stärkere Rückbesinnung auf die islamische Religiosität oder im schlimmsten Fall eine Radikalisierung.

• Sie stellt Muslime unter Generalverdacht. Die Initiative unterstellt, Minarette würden generell den öffentlichen Frieden gefährden. Das Minarettverbot soll unmittelbar nach Art. 72 Abs. 2 der Bundesverfassung eingefügt werden, wonach Bund und Kantone Massnahmen zur Wahrung des öffentlichen Friedens zwischen den Religionsgemeinschaften treffen können. Diese dürfen nur dann ergriffen werden, wenn ernsthafte Anzeichen dafür bestehen, dass der öffentliche Frieden gefährdet werden könnte oder bereits gestört worden ist. Doch in Zürich Hirslanden steht seit Jahrzehnten ein Minarett und nie ist auch nur der bescheidenste Anhaltspunkt aufgetaucht, wonach eine Störung oder Gefährdung des öffentlichen Friedens erfolgt wäre.

• Nicht den Ast ansägen, auf dem wir selber sitzen: Einschränkungen von Minderheiten werden sich irgendwann gegen die Christen wenden (vgl. Debatte um christliche Lehrkräfte, Kreuze im öffentlichen Raum, usw.).

• Minarette nicht überbewerten: Erst mit der Erwähnung in der Bundesverfassung bekommt das Minarett seinen religiösen Charakter, den die Initianten gleichzeitig in Abrede stellen.

• Bauvorschriften gehören nicht in die Verfassung. Zuständig sind die kommunalen Baubehörden. Minarette haben sich der bestehenden Bauordnung unterzuordnen und müssen im Einzelfall beurteilt werden.

Forderungen an die in der Schweiz lebenden Muslime:

• Grundbereitschaft zur Integration: Eine Grundbereitschaft zur Integration muss vorhanden sein. Muslime in der Schweiz müssen eine Landessprache erlernen.

• Bundesverfassung durchsetzen: Wir erwarten, dass sich die Muslime in der Schweiz klar von islamistischen Gruppen distanzieren. Das muss sicht- und hörbar sein.

• Religionsfreiheit für alle: Muslime in der Schweiz müssen anerkennen, dass die Religionsfreiheit auch für Menschen gilt, die sich vom Islam ab- und einer anderen Religion zuwenden wollen.

EDU die Partei und das Sprachrohr Gottes

Die EDU hat eine Medienpräsenz...

...von der viele kleinere Parteien nur träumen können. Mit ihren Aussagen, die sich an der Bibel orientieren, liegen sie oft komplett quer in der Landschaft. Ihre Positionen z.B. zum Thema Abtreibung, Drogen, homosexuell empfindenden Menschen oder zu den Minaretten fordern eine Reaktion heraus.

Grundsätzlich haben die Menschen in dieser Partei wie wir alle das Recht auf freie Meinungsäusserung. Auch gegen eine rechts-konservative Haltung ist nichts einzuwenden. Aus meiner Sicht ist es nur logisch und konsequent, wenn sich der "christliche Blickwinkel" von anderen abhebt.

Aber die Art des Auftreten, der Ton dieser Partei tönt für mich arrogant und überheblich. Sie nehmen sich das Recht im Namen "aller gläubigen Christen" zu sprechen. In ihren Publikationen heisst es zwar meistens die "EDU Schweiz". Ihre Haltung begründen sie aber häufig mit Texten aus der Bibel - und die Bibel hat immer recht aber...

Bildhaft gesagt gibt es so viele Arten die Bibel und deren Aussagen zu interpretieren wie es Christen gibt. Keine von uns kann sagen, dass er Gottes Willen 100prozentig kennt. Niemand hat die Gewissheit, das sein Bibelverständnis das richtige ist.

Leider werden in der Oeffentlichkeit "alle" gläubige/praktizierende Christen mit der EDU gleichgesetzt. Das ist sicher nicht der Fehler dieser Partei - aber mit ihrem Auftreten fördern sie dieses Bild bewusst oder unbewusst.

Es gibt auch Christen die eine andere Haltung als diese Partei vertreten.

Montag, 16. November 2009

Herr Bundesrat Leuenberger fährt gratis Zug

Zugfahren wird teurer...

...manche sprechen von 7% Herr Leuenberger von einem 20prozentigen Pendlerzuschlag.

Begründung: Man wolle Wandergruppen von den Pendlerzügen fernhalten und die Passagierströme besser verteilen und die Kosten nach dem Verursacherprinzip abwälzen.

Sind die Pendler wirklich die Verursacher? Meiner Meinung ganz klar nein. Niemand pendelt freiwillig. Wenn ich meinen Job zu Hause oder am Wohnort verrichten könnte würde ich sicher nicht pendeln. Von mir wird verlangt, dass ich flexibel bin und gem. RAV einen Arbeitsweg von tägl. 4h in Kauf nehmen soll. Ich kann meine Arbeitszeit nur beschränkt wählen.

Wenn, dann sollten wirklich die Wandergruppen oder die Arbeitgeber (mit einer Pendlerzulage) bezahlen.

Mehr zu diesem Thema im BLOG schweizweit.net von Andreas Hobi (die Idee mit der Pendlerzulage stammt von ihm)


I am an iPhone Blogger

Gott hat den Islam im Griff

Christen glauben dass Gott...

...allmächtig ist - warum haben trotzdem viele Todesangst vor dem Islam?

...Gott für alle Menschen da ist - warum verbauen sie den Muslimen den Zugang zum christlichen Glauben in dem sie alle als Terroristen und Extremisten bezeichen?

...dass nur Gott über andere Menschen richten darf - warum verurteilen sie dann Andersgläubige?

Wo bleibt unser Vertrauen - wo bleibt unser Glaube?

Wenn es wirklich Gottes Wille wäre, dass keine anderen Gebetshäuser bzw Türme gebaut werden, würde er da nicht einschreiten?

Warum meinen so viele selbsternannten Stimmen Gottes, dass sie meinen seinen (ihren) Willen nach ihren Vorstellungen umsetzen müssen?

Wenn es für Gott einen Handlungsbedarf gegen den Islam geben würde, dann würde er etwas unternehmen.

Doch Gott zwingt die Menschen zu nichts. Wir können Glauben was wir wollen. Dann gibt er also bewusst auch Glaubensrichtungen ihren Platz und Raum die nicht seinem Willen entsprechen.

Hören wir doch auf nicht gebaute Minarette als Grund zu nehmen unsere Islamphobie auszuleben. Klar gibt es islamistische Extremisten - die gibt es aber auch bei uns Christen.

Wie soll sich ein Andersgläubiger zum christlichen Glauben hinwenden wenn er von uns nur hört wie bedrohlich er und seine Bauten für uns sind.

Ich schähme mich ein Christ zu sein wenn ich sehe mit was für Argumenten meine Glsubensbrüder und -schwestern kämpfen. Einige sind sicher nicht christlich.

Oh - plötzlich geht es - nur noch um Gebäude oder eben Türme. Warum werden von den Gegnern zu 95% emotionsgeladene menschliche Argumente ins Feld geführt wie Sharia, Terroranschläge, Zwangsheirat, Beschneidungen etc. Alles Sachen die wir nicht gut heissen und nicht wollen. Doch um was geht es jetzt? Minarette?


Es gibt auch Christen die gegen die Minarettinitiative sind - ich gehöre dazu.

Donnerstag, 12. November 2009

Hausärzte erhalten zu wenig Schweinegrippe Impfungen

13 Millionen Impfdosen...
...sollen irgendwo in der Schweiz lagern um die Bevölkerung gegen die Schweinegrippe zu impfen.


Nur 20 Impfdosen...
... kann mein Hausarzt für seine gesamte Kundschaft (mehr als 100 Patienten) bestellen.


Wer übernimmt die Verantwortung...
...wenn aufgrund dieser absolut chaotischen und unkoordinierten und vor allem verspäteten Aktion jemand stirbt weil er nicht rechtzeitig seine Impfung erhalten hat?


Schweizer Politiker ohne Rückgrat...
...es ist ja so bezeichnend dass niemand die Verantwortung für diesen Skandal übernehmen will. Es wird Pingpong zwischen dem BAG und SwissMedic gespielt. Weil niemand wirklich beweisen kann, dass er 100prozentig unschuldig ist (woher auch) fliegt der Ball der EU zu.


Was ist, wenn es die Verantwortlichen selber trifft...
...wenn Herr Zeltner vom BAG oder Herr Schnetzer von Swissmedic an der Schweinegrippe erkranken? Für die beiden Herren, die mit einer landeswichtigen Aufgabe betraut sind, wären sicher Impfdosen vorhanden. Wenn sie selber unter diesen Missständen zu leiden hätten, würden sie sehr wahrscheinlich die Verantwortlichen entlassen. Dafür liesse sich sicher einen Sündenbock finden ... nur nicht selber Verantwortung übernehmen.