Donnerstag, 25. Juni 2009

Apples Macht bei iPhone Apps

Super das neue OS3 ist da...

...aber nicht alle Apps laufen. Apple sei am prüfen der Updates heisst es.

Ganz nach dem Motto wenn Apple nicht will steht das iPhone still

Meteoriteneinschlag in Thun


My Photos
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...oder vielleicht nur eine iPhone Spielerei ;-)

Zürcher Trams auf GoogleMaps

Wer wissen will...
...wo sich das nächste Tram befindet bzw. bewegt kann das auf dieser Seite. Nur sollte dieses Mashup auf einem Smartphone ebenso "einfach" dargestellt werden können. Sonst bleibt das Ganze nur eine Spielerei.

SBB Pensionskasse - was gewisse Politiker ignorieren

Der Vorschlag des Bundesrates legt die Basis für eine Gesamtsanierung der Pensionskasse SBB.

Der Entscheid des Bundesrates, dem Parlament einen Beitrag in der Höhe von 1'148 Mio. Franken zu beantragen, legt die Basis für die dringend notwendige Gesamtsanierung der Pensionskasse SBB. Die Sanierung verlangt von allen Beteiligten überaus grosse Anstrengungen. Gestützt auf den Vorschlag des Bundesrates sucht die SBB gemeinsam mit den Sozialpartnern intensiv nach Lösungsmöglichkeiten.


Die Sanierung der PK SBB, um die sich SBB und Versicherte seit sechs Jahren bemühen, ist ausserordentlich dringlich. Die Deckungslücke der PK SBB hat sich im vergangenen Jahr im Gefolge der weltweiten Erschütterung der Kapitalmärkte noch einmal deutlich vergrössert. Der Deckungsgrad liegt heute bei knapp unter 80 Prozent, die Deckungslücke beläuft sich auf gegen 3 Milliarden Franken. Auch wenn die Folgen der Finanzkrise von SBB, PK SBB und Versicherten zu tragen sind, ist die PK SBB mit Blick auf ihre bedrohliche finanzielle Lage auf einen namhaften Sanierungsbeitrag des Bundes zwingend angewiesen.

Die hauptsächliche Ursache für die riesige Deckungslücke der PK SBB unterscheidet sich grundlegend von den aktuellen finanziellen Problemen zahlreicher anderer Pensionskassen. Die PK SBB wurde 1998 anlässlich ihrer Gründung ungenügend ausfinanziert. Konkret verzichtete der Bund nicht nur gänzlich auf die Äufnung einer Wertschwankungsreserve. Er übertrug der PK SBB darüber hinaus auch finanziell schwer wiegende Altlasten. Die 1998 geschaffene fragile finanzielle Basis der PK SBB brach denn auch bereits gegen Ende 2001 mit der ersten Börsenbaisse ein. Nur vier Jahre nach ihrer Gründung war die PK SBB ein Sanierungsfall.

Die SBB und die Versicherten haben zur Sanierung der Deckungslücke bereits einen grossen Beitrag geleistet:

  • Die SBB schoss anfangs 2007 einen Sanierungsbeitrag von 1,5 Milliarden Franken in die PK SBB ein zur Sanierung des Aktiventeils.
  • Die aktiven Versicherten wechselten anfangs 2007 ins Beitragsprimat. Dadurch erhöhten sich die Beträge der Versicherten; gleichzeitig wurden die Leistungen reduziert.
  • SBB und Versicherte übernahmen bereits ab Juli 2003 einen Sanierungsbeitrag in der Höhe von je 1,5 Prozent der versicherten Lohnsumme. Ab 1. Januar 2005 wurde der entsprechende Sanierungsbeitrag der Mitarbeitenden anstelle einer Lohnerhöhung von der SBB geleistet.
  • Die Verzinsung des Alterskapitals wurde mit dem Primatswechsel auf dem Minimum festgelegt. Gleichzeitig wurde die Rückzahlungspflicht der Überbrückungspension schrittweise von 50% auf 80% erhöht.
  • Die Rentner der PK SBB erhalten bereits seit 2004 keinen Teuerungsausgleich.
Der Bund hat sich an der Sanierung der PK SBB bis heute nicht beteiligt.

Der Bundesrat hat jetzt beschlossen, dem Parlament einen Beitrag in der Höhe von 1’148 Mio. Franken an die Sanierung der PK SBB zu beantragen. Damit entschied sich der Bundesrat, von den drei Sanierungsbeitrags-Varianten, die 2008 in die Vernehmlassung geschickt worden waren, die mittlere zu wählen.

Ein Beitrag des Bundes in der Höhe von 1'148 Mio. Franken legt die Basis für die dringend notwendige Gesamtsanierung der PK SBB.

Aus Sicht der SBB trägt ein Bundesbeitrag in dieser Höhe auch dem Gebot der Gleichbehandlung der PK SBB mit den anderen ehemaligen Pensionskassen des Bundes zumindest teilweise Rechnung:

  • Die Pensionskasse der Swisscom (comPlan) wurde vom Bund gleichzeitig mit der PK SBB per 1.1.1999 ausfinanziert. Während bei der SBB aber auch der Rentnerteil der Kasse (der heute über 50% der Versicherten ausmacht) zur neuen PK SBB wechselte, verblieben die Rentenbezüger der Swisscom vollumfänglich bei der Publica. Gleich wurde mit den Pensionskassen der Skyguide und der Ruag verfahren.
  • Die Pensionskasse der Post wurde per 1.1.2002 zu einem börsenmässig deutlich günstigeren Zeitpunkt ausfinanziert. Der bis 2007 praktizierte Verzicht des Bundes auf Gewinnausschüttungen erlaubte es der Post, Gewinne zu Gunsten der Pensionskasse zu äufnen.
  • Die Publica wurde am 1. Juni 2003 zu einem kapitalmarktmässig wesentlich günstigeren Zeitpunkt als die PK SBB zu 100% ausfinanziert. Zusätzlich erhielt sie eine Garantie als Wertschwankungsreserve.
Die Gesamtsanierung der PK SBB wird das Unternehmen wie die Versicherten in hohem Masse fordern. SBB und Sozialpartner suchen derzeit intensiv nach Lösungen.

Mit dem Bund führt die SBB Gespräche über Möglichkeiten einer Anpassung der Rahmenbedingungen, damit die SBB einen Beitrag an eine paritätische Lösung leisten kann.


Finanzkrise: Keine Sonderbehandlung für die SBB

Auch die Pensionskasse SBB leidet unter den Folgen der aktuellen Finanzkrise. Hatte der Deckungsgrad der PK SBB am 31.12.2007 noch bei 92,4% gelegen, nahm die Unterdeckung infolge der Krise an den Finanzmärkten inzwischen um gegen zwei Milliarden Franken zu. Heute liegt der Deckungsgrad der PK SBB bei knapp 80%.

Diese Entwicklung steht in keinem direkten Zusammenhang mit der ungenügenden Ausfinanzierung der PK SBB 1998 durch den Bund. Für die Probleme, die der PK SBB infolge der Finanzkrise entstanden sind, verlangt die SBB vom Bund daher keine Sonderbehandlung. Diesbezüglich ist die SBB vom Bund gleich zu behandeln wie alle anderen Unternehmen. Die Sanierung der Folgen der Finanzkrise werden SBB, PK SBB und Versicherte in hohem Masse fordern.

Der Stiftungsrat erarbeitet derzeit ein entsprechendes Sanierungspaket, das von SBB und Versicherten zu tragen ist.

Dieser Text habe ich direkt von der Medienmitteilungen der SBB übernommen.

SVP lässt Arbeiter sitzen

Die SBB Pensionskasse...

...hat ein Loch in der Grösse des Gotthardtunnels doch stopfen will es niemand. Wer Schuld ist ist eigentlich zweitrangig.


SVP ist gegen die Arbeiter...

...denn sie ist gegen eine Unterstützung vom Bund und nimmt so ganz vielen Arbeiter die Gewissheit bei der Pensionierung eine Rente zu haben.


Keine Schuld- eine Grunsatzfrage

Die SVP bezeichnet sich gerne als Stimme des Volkes. Aber für die Nöte des Volkes hat sie kein Gehör für das Jammern der Wirtschaft aber schon. Die SVP ist für mich eine getarnte FDP.


Die Fehler der Banken werden belohnt

Es fliessen staatliche Gelder in Milliardernhöhe die auch der Steuerzahler zahlt. Wenn es aber um die Zukunft des einzelnen Arbeiters geht ist jeder Rappen zu viel (zumindest für die SVP und FDP)

Mittwoch, 24. Juni 2009

So sieht ein Vogel unser Haus


Thun Region Schoren
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Was würde Jesus nicht tun?

WWJD...

...what would Jesus do - auf Deutsch was würde Jesus tun war unter Christen (Menschen die ihren christlichen Glauben aktiv leben) ein beliebter Slogan (der durchaus Sinn macht). Ich frage mich z.B. würde Jesus mit mir einen Sexfilm anschauen. Wenn ich mir das überlegt habe, lasse ich (eventuell) gewisse Vorhaben fallen. Mit anderen Worten dieser Slogan spornt mich zu einem gottgefälligen Leben an. Aber - wieder einmal ein ganz grosses Aber


Gottes Annahme und Anerkennung...

... kann ich mir nicht erkaufen oder erarbeiten. Was heisst das für mich? Keine Kirche, keine allgemein christliche Norm (welche je nach Kirche variert - aber trotzdem von Gott sein soll)? Vielleicht... mal sehen. Wir besprechen in unserer Minichurch (Hauskreis oder Treffen mit Freunden um über Gott und die Welt zu diskutieren) zu diesem Thema das Buch der Schrei der Wildgänse. Mehr darüber und meine Gedanken dazu später in diesem BLOG.


Was würde Jesus nicht tun...

...würde er mit uns im Hauskreis sitzen oder auf dem Campingplatz bei einem Bier? Würde er am Sonntag in die Kirche gehen oder auf eine Bergwanderung? Wir meinen Jesus sehr genau zu kennen und trotzdem haben wir keine Ahnung. Auch wenn wir unser ganzes Leben ihn suchen - haben wir ihn am Schluss gefunden?


Willst Du mitdiskutieren...

...nur zu ob hier im BLOG oder auch mit mir persönlich, Du bist ganz herzlich eingeladen mich (uns) zu besuchen. Melde Dich hier

Die Bibel auf GoogleMaps

Wer wissen will...

...wo sich die Orte in der Bibel auf der Landkarte befinden, sieht das auf der

Bibelmap

Weltkarte Viren- und Seuchenalarm

Wer wissen will...

...welches Land mit welchen medizinischen Herausforderungen zu kämpfen hat, findet diese Informationen auf der

HealthMap

Gratis und legal iPhone Klingelton

Man nehme einen legal erworbenen MP3-Song...
... und kürze ihn auf 40 Sekunden. Programme dazu sind z.B. Audacity (Opensource) oder WireTap Studio (Vollversion für $ 69.- Trialversion gratis) weitere Programme findet Ihr unter Versiontracker. Wichtig, der Sound Clip muss in Apples AAC-Format gespeichert sein. Je nach Audioprogramm muss die erstelle Datei zuerst in iTunes importiert werden (wegen dem AAC-Format).

Man installiere das Programme MakeiPhoneRingtone...
...(ein tolles Gratisprogramm) installiere und starte es. Danach den erstellten Sound Clip auf das offene Programmfenster ziehen und fast fertig

Bei der nächsten iPhone-Synchronisation...
...unter Ringtone den gewünschten Klingelton "synchronisieren" wählen und fertig

Da ich ein bekehrter Mac-User bin...
...ist diese Anleitung natürlich nur für Anhänger der Apfel-Sekte:-)

Donnerstag, 4. Juni 2009

Hochhaus by Night


Hochhaus by Night
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Dienstag, 2. Juni 2009

Die Weltmacht Microsoft

Wer regiert die Welt? Die USA, die Illuminati, das Geld - möglich wäre es ...

Was wäre, wenn in einen Windowsupdate eine Spyware versteckt ist? Was wäre, wenn diese Software private Daten aus ihrem PC absaugt mit denen man erpresst werden kann?

Es ist nicht anzunehmen aber möglich wäre es. Ähnliche Fälle hat es nähmlich schon gegeben.

Wir haben Angst vor Terroranschlägen, Umweltkatastrophen oder Diktatoren die mit Atom spielen.

Die Gefahr welche uns uns am nächsten ist empfangen wir aber mit offenen Armen und Türen.

Um auf den Posttitel zurück zu kommen. Microsoft bestimmt was auf meinem PC geht und was nicht (wie zB mit dem "neuen" Officeformat) und wir folgen blind... ins Verderben.

WWJI What would Jesus install ... am naheliegensten wäre wohl Linux.