Mittwoch, 19. November 2008

Montag, 17. November 2008

Gib Mobbing an der Arbeit keine Chance

Mobbing...
...ein Modewort, dass niemand gern beim Namen nennt. Ein rotes Tuch bei den Personalabteilungen - der letzte Strohhalm für Menschen die beruflich ausgegrenzt werden.

Ich habe auf der Seite mobbing-info.ch eine sehr gute Zusammenfassung über das Thema Mobbing am Arbeitsplatz gefunden. Vielen Dank dem Institut für Neues Lernen GmbH, dass ich diesen Text verwenden darf:


In einem guten Arbeitsklima hat Mobbing keine Chance. Einerseits wirken sich faire und transparente Strukturen positiv aus, andrerseits ist aber auch das Engagement der vorgesetzten Person und der Mitarbeitenden selber nötig.

Jede und jeder trägt Mitverantwortung für ein gutes Arbeitsklima und kann Wesentliches dazu beitragen.

Wenn Sie Mobbing-Handlungen oder anderen Machtmissbrauch beobachten, dann suchen Sie als Erstes Unterstützung in Ihrem Kollegenkreis. Reden Sie miteinander über die Vorfälle und zeigen Sie Ihre Bereitschaft, bei konstruktiven Lösungen mitzuhelfen. So tragen Sie bereits bei zur Entspannung des Betriebsklimas und erhöhen zugleich die Lösungschancen des Konflikts.

Wenn sich die Situation trotzdem nicht bessert, dann wenden Sie sich an Ihre vorgesetzte Person oder an die Leitung der Personalabteilung.

Nehmen Sie sich selbst und die andern mit allen Stärken und Schwächen an.

Pflegen Sie Ihre Beziehungen auf privater und beruflicher Ebene bewusst.

Setzen Sie sich mit Ihrer Eigenart, ihren Veränderungswünschen, aber auch Ihren Sehnsüchten auseinander.

Setzen Sie Grenzen und fordern Sie ein, dass andere sich an diese halten und sie respektieren.

Achten Sie umgekehrt ebenso die Grenzen Ihrer Mitmenschen.

Grenzüberschreitungen, Machtmissbrauch und Mobbing belasten das Arbeitsklima enorm.

In einem guten Arbeitsklima steigt die Leistung und die Qualität der Arbeit und die Mitarbeiter/innen werden weniger krank. Zudem sinkt die Unfallrate. Es lohnt sich, dafür zu sorgen, dass das Arbeitklima gut ist.

Autorin:
Esther Lauper

Weitere Informationen unter

Sonntag, 16. November 2008

Hände weg

Ein Freund hat bei einem Arbeitsunfall 4 Finger verloren. Drei konnten in einer 14-, 5, und 4stündigen Operation wieder "angenäht" werden. Was mich bewegte habe ich in ein paar Worte gefasst.

Zehn Finger helfen mir bei vielen Sachen,
mit ihnen kann ich etwas neues schaffen,
mit meinen Fingern spiel ich Saxophon,
mit einem Druck find ich den rechten Ton.

Zehn Finger können Liebe zeigen,
und können sie auch mal verweigern,
mit meinen Händen kann ich Menschen segnen,
und damit meinen kranken Nachbarn pflegen.

Zehn Finger können dich bestrafen,
und viel Reichtum an sich raffen,
sie können einen Freund verraten,
und ihm damit eins überbraten.

Zehn Finger helfen mir zu leben,
mit ihnen kann ich leben geben,
nur einen Augenblick bin ich ab vom Weg,
und schon sind die Finger einer Hand grad weg.

Mittwoch, 12. November 2008

Ich bin auch eine Bank - rettet mich

Von wo kommt plötzlich dieses Geld...
...habe ich mich gefragt, als ich von den milliardenschweren Rettungspaketen gelsen habe welche die Regierungen für die Fehler welche einige geldgierige Banken begangen haben, bereitstellen?

Überall wird gespart, bei der Bildung, dem öffentlichen Verkehr, dem Gesundheitswesen, weil kein Geld da ist. Plötzlich zaubern aber Regierungen Geld in rauhen Mengen hervor. Drucken die einfach mehr Geld? Haben die irgendwo Schwarzgeldkonten? Kann mir das bitte jemand erklären?

Wir bezahlen für die Fehler der Banken
Ich habe den Eindruck, dass am Ende wieder wir die Arbeiter und Steuerzahler für diese Vergehen den Kopf hinhalten müssen. Die Banken konnten in ihrer Raffgier nicht genu bekommen. Immer mehr Gewinne machten einen grossen Teil der Investmentbanker blind. Aus meiner Sicht ist es aber eine Frechheit dafür beim Staat betteln zu gehen. Ich habe zu Hause auch eine Bank - erhalte aber keinen Rappen vom Staat.

Es geht auch anders...
z.B. die Raifeissenbank in der Schweiz... Es ist nicht immer schlecht, wenn anstatt der Aktionäre eine Genossenschaft das Sagen hat.

Montag, 10. November 2008

Yes we can



Dazu meine ich nur: Then just do it!

Donnerstag, 6. November 2008

5 Jahre Garantie auf Eicherkocher bei der LANDI

Eine garantierte Garantie

Ich staunte nicht schlecht als ich den Garantieschein für meinen Eierkocher (Preis CHF 10.-) genauer anschaute. 5 Jahre Garantie nicht schlecht Herr Specht - oder nicht übel sprach der Dübel und verschwand mit der Schraube in der Hand in der Wand.

LANDI kann in Sachen Preise und Angebot durchaus mit COOP oder MIGROS mithalten. Auch wenn es sich beim Garantieschein cervelatscheinlich um eine Computerpanne handelt.